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	<title>                          &#187; Wirtschaftspolitik</title>
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	<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 08:18:23 +0000</pubDate>
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		<title>Konjunkturprogramme: Politische Psychologie statt reale Effekte</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 12:30:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Von Gérard Bökenkamp
Die Bedeutung der Konjunkturpolitik liegt nicht in ihren wirtschaftlichen Effekten, sondern in ihren Auswirkungen für die politische Psychologie. Im Grund geht es um den Eindruck für die Öffentlichkeit zum Zeitpunkt der Verabschiedung der Konjunkturprogramme und nicht um ihre späteren Wirkungen. Nach der Verabschiedung werden die Konjunkturprogramme ohnehin schnell vergessen. Was im Gedächtnis der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Gérard Bökenkamp</em></p>
<p>Die Bedeutung der Konjunkturpolitik liegt nicht in ihren wirtschaftlichen Effekten, sondern in ihren Auswirkungen für die politische Psychologie. Im Grund geht es um den Eindruck für die Öffentlichkeit zum Zeitpunkt der Verabschiedung der Konjunkturprogramme und nicht um ihre späteren Wirkungen. Nach der Verabschiedung werden die Konjunkturprogramme ohnehin schnell vergessen. Was im Gedächtnis der Öffentlichkeit bleibt, ist der Eindruck von politischer Aktivität und „entschlossenem Handeln“, wenn es der Regierung gelingt, sich entsprechend zu präsentieren. Politiker stellen sich im Falle ökonomischer Krisen die Aufgabe, Stärke und Vertrauen auszustrahlen, auch dann, wenn ihre praktischen Einflussmöglichkeiten auf den Verlauf der Krise gering sind. <a href="http://www.ef-magazin.de/2008/12/05/841-konjunkturprogramme-der-regentanz-der-politik">Weiter lesen</a></p>
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		<title>John Maynard Keynes</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 22:07:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Gérard Bökenkamp
Bemerkenswert ist, dass auch Keynes die Ansicht der Klassiker teilte, dass die Absenkung des Reallohns Voraussetzung für die Entstehung neuer Arbeitsplätze ist. Eine Erkenntnis die vielen gewerkschaftlich ausgerichteten Keynes-Apologeten nicht besonders gefallen dürfte. Keynes sprach sich ledigtlich gegen die Absenkung des Nominallohnes nicht gegen die Absenkung des Reallohnes aus. Der Reallohn könne durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Gérard Bökenkamp</em></p>
<p>Bemerkenswert ist, dass auch Keynes die Ansicht der Klassiker teilte, dass die Absenkung des Reallohns Voraussetzung für die Entstehung neuer Arbeitsplätze ist. Eine Erkenntnis die vielen gewerkschaftlich ausgerichteten Keynes-Apologeten nicht besonders gefallen dürfte. Keynes sprach sich ledigtlich gegen die Absenkung des Nominallohnes nicht gegen die Absenkung des Reallohnes aus. Der Reallohn könne durch inflationäre Tendenzen gesenkt werden. Auch der Ausweitung des Wohlfahrtsstaates hat Keynes grundsätzlich nicht das Wort geredet. <a href="http://www.webcritics.de/page/reviews.php5?id=1866">Weiter lesen</a></p>
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		<title>Clintons Finanzminister Robert Rubin</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 19:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Von Gérard Bökenkamp
Die Globalisierung stellt die Wirtschaftspolitik vor ganz neue Herausforderungen. Clintons Finanzminister Robert Rubin hat seine Erinnerungen unter dem Titel „In einer unsicheren Welt“ vorgelegt. In dem Titel kommt einerseits zum Ausdruck, dass in einer Welt in dem alle Märkte und Kontinente miteinander verbunden sind, die Gefahr aus jedem Winkel der Erde kommen kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Robert Rubin" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f4/Robert_e_rubin.jpg/180px-Robert_e_rubin.jpg" alt="" width="180" height="265" /><em>Von Gérard Bökenkamp</em></p>
<p>Die Globalisierung stellt die Wirtschaftspolitik vor ganz neue Herausforderungen. Clintons Finanzminister Robert Rubin hat seine Erinnerungen unter dem Titel „In einer unsicheren Welt“ vorgelegt. In dem Titel kommt einerseits zum Ausdruck, dass in einer Welt in dem alle Märkte und Kontinente miteinander verbunden sind, die Gefahr aus jedem Winkel der Erde kommen kann. Zum anderen kommt darin Rubins eigene Art zu denken zum Tragen. Rubin geht davon aus, dass wir nur mit Wahrscheinlichkeiten, nicht aber mit Gewissheiten rechnen können. Diese Erkenntnis prägten Rubins Arbeit an der Börse und in der Politik. <a href="http://www.webcritics.de/page/reviews.php5?id=1224">Weiter lesen</a></p>
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		<title>Die Wirtschaftspolitik von Bill Clinton</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 18:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Von Gérard Bökenkamp
Für Präsident Bill Clintons Politik wird oft der Begriff „Dritter Weg“ gewählt. Betrachtet man die Politik in seiner Präsidentschaft aber genauer, findet man mehr Parallelen zum Thatcherismus als zur europäischen Sozialdemokratie: Sozial- und Gesundheitsprogramme wurden gekürzt, die Haushaltsdefizite zurückgeführt und schließlich die Steuern gesenkt. Ein wissenschaftlicher Vergleich zwischen der Wirtschaftspolitik Thatchers und Clintons [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Gérard Bökenkamp</em></p>
<p>Für Präsident Bill Clintons Politik wird oft der Begriff „Dritter Weg“ gewählt. Betrachtet man die Politik in seiner Präsidentschaft aber genauer, findet man mehr Parallelen zum Thatcherismus als zur europäischen Sozialdemokratie: Sozial- und Gesundheitsprogramme wurden gekürzt, die Haushaltsdefizite zurückgeführt und schließlich die Steuern gesenkt. Ein wissenschaftlicher Vergleich zwischen der Wirtschaftspolitik Thatchers und Clintons würde vermutlich zu dem Ergebnis kommen, dass die Einschnitte unter Clinton noch tiefer gingen als unter der eisernen Lady. <a href="http://www.ef-magazin.de/2008/09/11/664-us-wirtschaftspolitik-newt-gingrichs-erfolg--bill-clintons-triumph">Weiter lesen</a></p>
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		<title>Milton Friedman und die Monetaristische Revolution</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 18:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Von Gérard Bökenkamp
In &#8220;Milton Friedman und die monetaristische Revolution in Deutschland&#8221; beschreibt Janssen wie sich das monetaristische Lehrgebäude in Deutschland durchsetzen konnte. Noch bis Ende der sechziger Jahre gab es in den großen wirtschaftswissenschaftlichen Zeitschriften kaum etwas von und über Milton Friedman zu lesen, aber schon wenige Jahre später übernahm die Bundesbank als eine der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Gérard Bökenkamp</em></p>
<p>In &#8220;Milton Friedman und die monetaristische Revolution in Deutschland&#8221; beschreibt Janssen wie sich das monetaristische Lehrgebäude in Deutschland durchsetzen konnte. Noch bis Ende der sechziger Jahre gab es in den großen wirtschaftswissenschaftlichen Zeitschriften kaum etwas von und über Milton Friedman zu lesen, aber schon wenige Jahre später übernahm die Bundesbank als eine der ersten Zentralbanken die von Friedman empfohlene Geldmengenkontrolle. Die Geschwindigkeit, mit der sich der Monetarismus durchsetzte, rechtfertigt den Begriff &#8220;Revolution&#8221;. <a href="http://www.webcritics.de/page/reviews.php5?id=1013">Weiter lesen</a></p>
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