<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>

<channel>
	<title>                          &#187; USA</title>
	<atom:link href="http://wirtschaftsgeschichte.net/?feed=rss2&#038;cat=8" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://wirtschaftsgeschichte.net</link>
	<description></description>
	<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 08:18:23 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Die Hybris von Long Term Capital Management (LTCM)</title>
		<link>http://wirtschaftsgeschichte.net/?p=46</link>
		<comments>http://wirtschaftsgeschichte.net/?p=46#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 20:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzmärkte]]></category>

		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<category><![CDATA[Weltwirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftsgeschichte.net/?p=46</guid>
		<description><![CDATA[Von Gérard Bökenkamp
Das Buch behandelt den Aufstieg und den Bankrott von Long Term Capital Management (LTCM). Dieser Hedge-Fonds war auf den Handel mit Anleihen spezialisiert und besaß schließlich Kapitalanlagen von weit über 100 Mrd. Dollar. Die akademische Reputation des Fonds-Managements war von einmaliger Qualität. Mit im Team waren Robert Merton und Myron Scholes, die 1997 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="große irrtum" src="http://media.libri.de/shop/coverscans/637/6373256_6373256_big.jpg" alt="" width="116" height="180" /><em>Von Gérard Bökenkamp</em></p>
<p>Das Buch behandelt den Aufstieg und den Bankrott von Long Term Capital Management (LTCM). Dieser Hedge-Fonds war auf den Handel mit Anleihen spezialisiert und besaß schließlich Kapitalanlagen von weit über 100 Mrd. Dollar. Die akademische Reputation des Fonds-Managements war von einmaliger Qualität. Mit im Team waren Robert Merton und Myron Scholes, die 1997 den Nobellpreis für Wirtschaftswissenschaften erhielten. Im August und September 1998 stürzte das Kartenhaus in sich zusammen. Das Bankensystem schien der US-Zentralbank so gefährdet, dass sie eine viel kritisierte Rettungsaktionsaktion für den Fonds initiierte. <a href="http://www.webcritics.de/page/reviews.php5?id=1182">Weiter leiter</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wirtschaftsgeschichte.net/?feed=rss2&amp;p=46</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Clintons Finanzminister Robert Rubin</title>
		<link>http://wirtschaftsgeschichte.net/?p=33</link>
		<comments>http://wirtschaftsgeschichte.net/?p=33#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 19:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzmärkte]]></category>

		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<category><![CDATA[Weltwirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>

		<category><![CDATA[Clinton]]></category>

		<category><![CDATA[Gerard Bökenkamp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftsgeschichte.net/?p=33</guid>
		<description><![CDATA[Von Gérard Bökenkamp
Die Globalisierung stellt die Wirtschaftspolitik vor ganz neue Herausforderungen. Clintons Finanzminister Robert Rubin hat seine Erinnerungen unter dem Titel „In einer unsicheren Welt“ vorgelegt. In dem Titel kommt einerseits zum Ausdruck, dass in einer Welt in dem alle Märkte und Kontinente miteinander verbunden sind, die Gefahr aus jedem Winkel der Erde kommen kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Robert Rubin" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f4/Robert_e_rubin.jpg/180px-Robert_e_rubin.jpg" alt="" width="180" height="265" /><em>Von Gérard Bökenkamp</em></p>
<p>Die Globalisierung stellt die Wirtschaftspolitik vor ganz neue Herausforderungen. Clintons Finanzminister Robert Rubin hat seine Erinnerungen unter dem Titel „In einer unsicheren Welt“ vorgelegt. In dem Titel kommt einerseits zum Ausdruck, dass in einer Welt in dem alle Märkte und Kontinente miteinander verbunden sind, die Gefahr aus jedem Winkel der Erde kommen kann. Zum anderen kommt darin Rubins eigene Art zu denken zum Tragen. Rubin geht davon aus, dass wir nur mit Wahrscheinlichkeiten, nicht aber mit Gewissheiten rechnen können. Diese Erkenntnis prägten Rubins Arbeit an der Börse und in der Politik. <a href="http://www.webcritics.de/page/reviews.php5?id=1224">Weiter lesen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wirtschaftsgeschichte.net/?feed=rss2&amp;p=33</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die Geschichte der Wall Street</title>
		<link>http://wirtschaftsgeschichte.net/?p=28</link>
		<comments>http://wirtschaftsgeschichte.net/?p=28#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 18:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzmärkte]]></category>

		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<category><![CDATA[Weltwirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Wallstreet]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftsgeschichte.net/?p=28</guid>
		<description><![CDATA[Von Gérard Bökenkamp
Geisst hat die Finanzgeschichte der USA als großartige Erzählung geschrieben, jenseits aller Klischees und ideologischen Scheuklappen. Es bleibt nach der Lektüre eine Faszination für die Geschichte des amerikanischen Finanzkapitalismus, der man sich nicht entziehen kann. Das erstaunliche ist, dass trotz aller konjunkturellen Wechselfälle, Crashs und marktpolitischen Konflikte Technik und Wohlstand einen so gewaltigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Wallstreet" src="http://www.weltbild.de/media/ab/1/004/269/004.269.832.jpg" alt="" width="170" height="261" /><em>Von Gérard Bökenkamp</em></p>
<p>Geisst hat die Finanzgeschichte der USA als großartige Erzählung geschrieben, jenseits aller Klischees und ideologischen Scheuklappen. Es bleibt nach der Lektüre eine Faszination für die Geschichte des amerikanischen Finanzkapitalismus, der man sich nicht entziehen kann. Das erstaunliche ist, dass trotz aller konjunkturellen Wechselfälle, Crashs und marktpolitischen Konflikte Technik und Wohlstand einen so gewaltigen Sprung gemacht haben, wie nie zuvor in der Geschichte der Menschheit. Eisenbahnen, Telegraphen, Elektrizität, Automobile, der Massenkonsum, dies alles sind Errungenschaften einer Epoche, in der sich Gier und Genialität die Hand reichten. <a href="http://www.webcritics.de/page/reviews.php5?id=1266">Weiter lesen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wirtschaftsgeschichte.net/?feed=rss2&amp;p=28</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die Wirtschaftspolitik von Bill Clinton</title>
		<link>http://wirtschaftsgeschichte.net/?p=16</link>
		<comments>http://wirtschaftsgeschichte.net/?p=16#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 18:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>

		<category><![CDATA[Clinton]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftsgeschichte.net/?p=16</guid>
		<description><![CDATA[Von Gérard Bökenkamp
Für Präsident Bill Clintons Politik wird oft der Begriff „Dritter Weg“ gewählt. Betrachtet man die Politik in seiner Präsidentschaft aber genauer, findet man mehr Parallelen zum Thatcherismus als zur europäischen Sozialdemokratie: Sozial- und Gesundheitsprogramme wurden gekürzt, die Haushaltsdefizite zurückgeführt und schließlich die Steuern gesenkt. Ein wissenschaftlicher Vergleich zwischen der Wirtschaftspolitik Thatchers und Clintons [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Gérard Bökenkamp</em></p>
<p>Für Präsident Bill Clintons Politik wird oft der Begriff „Dritter Weg“ gewählt. Betrachtet man die Politik in seiner Präsidentschaft aber genauer, findet man mehr Parallelen zum Thatcherismus als zur europäischen Sozialdemokratie: Sozial- und Gesundheitsprogramme wurden gekürzt, die Haushaltsdefizite zurückgeführt und schließlich die Steuern gesenkt. Ein wissenschaftlicher Vergleich zwischen der Wirtschaftspolitik Thatchers und Clintons würde vermutlich zu dem Ergebnis kommen, dass die Einschnitte unter Clinton noch tiefer gingen als unter der eisernen Lady. <a href="http://www.ef-magazin.de/2008/09/11/664-us-wirtschaftspolitik-newt-gingrichs-erfolg--bill-clintons-triumph">Weiter lesen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wirtschaftsgeschichte.net/?feed=rss2&amp;p=16</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
