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	<title>                          &#187; Rezension</title>
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	<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 08:18:23 +0000</pubDate>
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		<title>WIRTSCHAFT, POLITIK, FINANZEN</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 15:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[GESAMMELTE REZENSIONEN 2005-2008
Schwerpunkte sind die Perspektiven des Edelmetall-, Devisen- und Rohstoffmarktes und die sogenannten aufstrebenden Märkte in Ostasien, die deutsche Wirtschaftsgeschichte, der Umbruch in Großbritannien in der Thatcher-Ära, die Wirtschaftsgeschichte der USA und Bücher zur Wirtschafts- und Geldtheorie. Zur Buchbeschreibung
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>GESAMMELTE REZENSIONEN 2005-2008</strong></p>
<p>Schwerpunkte sind die Perspektiven des Edelmetall-, Devisen- und Rohstoffmarktes und die sogenannten aufstrebenden Märkte in Ostasien, die deutsche Wirtschaftsgeschichte, der Umbruch in Großbritannien in der Thatcher-Ära, die Wirtschaftsgeschichte der USA und Bücher zur Wirtschafts- und Geldtheorie. <a href="http://www.bod.de/index.php?id=296&#038;objk_id=265734">Zur Buchbeschreibung</a></p>
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		<title>John Maynard Keynes</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 22:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>

		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<category><![CDATA[Wirtschaftstheorie]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Gérard Bökenkamp
Bemerkenswert ist, dass auch Keynes die Ansicht der Klassiker teilte, dass die Absenkung des Reallohns Voraussetzung für die Entstehung neuer Arbeitsplätze ist. Eine Erkenntnis die vielen gewerkschaftlich ausgerichteten Keynes-Apologeten nicht besonders gefallen dürfte. Keynes sprach sich ledigtlich gegen die Absenkung des Nominallohnes nicht gegen die Absenkung des Reallohnes aus. Der Reallohn könne durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Gérard Bökenkamp</em></p>
<p>Bemerkenswert ist, dass auch Keynes die Ansicht der Klassiker teilte, dass die Absenkung des Reallohns Voraussetzung für die Entstehung neuer Arbeitsplätze ist. Eine Erkenntnis die vielen gewerkschaftlich ausgerichteten Keynes-Apologeten nicht besonders gefallen dürfte. Keynes sprach sich ledigtlich gegen die Absenkung des Nominallohnes nicht gegen die Absenkung des Reallohnes aus. Der Reallohn könne durch inflationäre Tendenzen gesenkt werden. Auch der Ausweitung des Wohlfahrtsstaates hat Keynes grundsätzlich nicht das Wort geredet. <a href="http://www.webcritics.de/page/reviews.php5?id=1866">Weiter lesen</a></p>
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		<title>Die Hybris von Long Term Capital Management (LTCM)</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 20:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzmärkte]]></category>

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		<category><![CDATA[Weltwirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Gérard Bökenkamp
Das Buch behandelt den Aufstieg und den Bankrott von Long Term Capital Management (LTCM). Dieser Hedge-Fonds war auf den Handel mit Anleihen spezialisiert und besaß schließlich Kapitalanlagen von weit über 100 Mrd. Dollar. Die akademische Reputation des Fonds-Managements war von einmaliger Qualität. Mit im Team waren Robert Merton und Myron Scholes, die 1997 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="große irrtum" src="http://media.libri.de/shop/coverscans/637/6373256_6373256_big.jpg" alt="" width="116" height="180" /><em>Von Gérard Bökenkamp</em></p>
<p>Das Buch behandelt den Aufstieg und den Bankrott von Long Term Capital Management (LTCM). Dieser Hedge-Fonds war auf den Handel mit Anleihen spezialisiert und besaß schließlich Kapitalanlagen von weit über 100 Mrd. Dollar. Die akademische Reputation des Fonds-Managements war von einmaliger Qualität. Mit im Team waren Robert Merton und Myron Scholes, die 1997 den Nobellpreis für Wirtschaftswissenschaften erhielten. Im August und September 1998 stürzte das Kartenhaus in sich zusammen. Das Bankensystem schien der US-Zentralbank so gefährdet, dass sie eine viel kritisierte Rettungsaktionsaktion für den Fonds initiierte. <a href="http://www.webcritics.de/page/reviews.php5?id=1182">Weiter leiter</a></p>
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		<title>Milton Friedman und die Monetaristische Revolution</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 18:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Milton Friedman]]></category>

		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>

		<category><![CDATA[Friedman]]></category>

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		<category><![CDATA[Liberalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Gérard Bökenkamp
In &#8220;Milton Friedman und die monetaristische Revolution in Deutschland&#8221; beschreibt Janssen wie sich das monetaristische Lehrgebäude in Deutschland durchsetzen konnte. Noch bis Ende der sechziger Jahre gab es in den großen wirtschaftswissenschaftlichen Zeitschriften kaum etwas von und über Milton Friedman zu lesen, aber schon wenige Jahre später übernahm die Bundesbank als eine der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Gérard Bökenkamp</em></p>
<p>In &#8220;Milton Friedman und die monetaristische Revolution in Deutschland&#8221; beschreibt Janssen wie sich das monetaristische Lehrgebäude in Deutschland durchsetzen konnte. Noch bis Ende der sechziger Jahre gab es in den großen wirtschaftswissenschaftlichen Zeitschriften kaum etwas von und über Milton Friedman zu lesen, aber schon wenige Jahre später übernahm die Bundesbank als eine der ersten Zentralbanken die von Friedman empfohlene Geldmengenkontrolle. Die Geschwindigkeit, mit der sich der Monetarismus durchsetzte, rechtfertigt den Begriff &#8220;Revolution&#8221;. <a href="http://www.webcritics.de/page/reviews.php5?id=1013">Weiter lesen</a></p>
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