<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>

<channel>
	<title>                          &#187; Wirtschaftstheorie</title>
	<atom:link href="http://wirtschaftsgeschichte.net/?feed=rss2&#038;cat=20" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://wirtschaftsgeschichte.net</link>
	<description></description>
	<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 08:18:23 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Ökonomische Gesetze: Der Markt ist unbezwingbar</title>
		<link>http://wirtschaftsgeschichte.net/?p=71</link>
		<comments>http://wirtschaftsgeschichte.net/?p=71#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 18:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaftstheorie]]></category>

		<category><![CDATA[Markt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftsgeschichte.net/?p=71</guid>
		<description><![CDATA[Selbst nach der Apokalypse gäbe es Angebot und Nachfrage
Wenn man derzeit den Fernseher einstellt oder die Zeitung aufschlägt, ließt man Artikel und sieht  in Reportagen, Nachrichten und Talkshows Debatten, die einen surrealen Charakter haben. Es wird darüber diskutiert, wie viel Markt man sich angesichts der Finanzkrise leisten könne. Dies zeigt, dass die werten Diskutanten nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="subtitle" style="font-size: 18px;">Selbst nach der Apokalypse gäbe es Angebot und Nachfrage</p>
<p>Wenn man derzeit den Fernseher einstellt oder die Zeitung aufschlägt, ließt man Artikel und sieht  in Reportagen, Nachrichten und Talkshows Debatten, die einen surrealen Charakter haben. Es wird darüber diskutiert, wie viel Markt man sich angesichts der Finanzkrise leisten könne. Dies zeigt, dass die werten Diskutanten nicht verstehen worüber sie eigentlich reden, wenn sie vom Markt sprechen. <a href="http://www.ef-magazin.de/2009/03/28/1069-oekonomische-gesetze-der-markt-ist-unbezwingbar">Weiter lesen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wirtschaftsgeschichte.net/?feed=rss2&amp;p=71</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Konjunkturprogramme: Politische Psychologie statt reale Effekte</title>
		<link>http://wirtschaftsgeschichte.net/?p=58</link>
		<comments>http://wirtschaftsgeschichte.net/?p=58#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 12:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaftstheorie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftsgeschichte.net/?p=58</guid>
		<description><![CDATA[Von Gérard Bökenkamp
Die Bedeutung der Konjunkturpolitik liegt nicht in ihren wirtschaftlichen Effekten, sondern in ihren Auswirkungen für die politische Psychologie. Im Grund geht es um den Eindruck für die Öffentlichkeit zum Zeitpunkt der Verabschiedung der Konjunkturprogramme und nicht um ihre späteren Wirkungen. Nach der Verabschiedung werden die Konjunkturprogramme ohnehin schnell vergessen. Was im Gedächtnis der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Gérard Bökenkamp</em></p>
<p>Die Bedeutung der Konjunkturpolitik liegt nicht in ihren wirtschaftlichen Effekten, sondern in ihren Auswirkungen für die politische Psychologie. Im Grund geht es um den Eindruck für die Öffentlichkeit zum Zeitpunkt der Verabschiedung der Konjunkturprogramme und nicht um ihre späteren Wirkungen. Nach der Verabschiedung werden die Konjunkturprogramme ohnehin schnell vergessen. Was im Gedächtnis der Öffentlichkeit bleibt, ist der Eindruck von politischer Aktivität und „entschlossenem Handeln“, wenn es der Regierung gelingt, sich entsprechend zu präsentieren. Politiker stellen sich im Falle ökonomischer Krisen die Aufgabe, Stärke und Vertrauen auszustrahlen, auch dann, wenn ihre praktischen Einflussmöglichkeiten auf den Verlauf der Krise gering sind. <a href="http://www.ef-magazin.de/2008/12/05/841-konjunkturprogramme-der-regentanz-der-politik">Weiter lesen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wirtschaftsgeschichte.net/?feed=rss2&amp;p=58</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>John Maynard Keynes</title>
		<link>http://wirtschaftsgeschichte.net/?p=54</link>
		<comments>http://wirtschaftsgeschichte.net/?p=54#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 22:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>

		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaftstheorie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftsgeschichte.net/?p=54</guid>
		<description><![CDATA[Von Gérard Bökenkamp
Bemerkenswert ist, dass auch Keynes die Ansicht der Klassiker teilte, dass die Absenkung des Reallohns Voraussetzung für die Entstehung neuer Arbeitsplätze ist. Eine Erkenntnis die vielen gewerkschaftlich ausgerichteten Keynes-Apologeten nicht besonders gefallen dürfte. Keynes sprach sich ledigtlich gegen die Absenkung des Nominallohnes nicht gegen die Absenkung des Reallohnes aus. Der Reallohn könne durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Gérard Bökenkamp</em></p>
<p>Bemerkenswert ist, dass auch Keynes die Ansicht der Klassiker teilte, dass die Absenkung des Reallohns Voraussetzung für die Entstehung neuer Arbeitsplätze ist. Eine Erkenntnis die vielen gewerkschaftlich ausgerichteten Keynes-Apologeten nicht besonders gefallen dürfte. Keynes sprach sich ledigtlich gegen die Absenkung des Nominallohnes nicht gegen die Absenkung des Reallohnes aus. Der Reallohn könne durch inflationäre Tendenzen gesenkt werden. Auch der Ausweitung des Wohlfahrtsstaates hat Keynes grundsätzlich nicht das Wort geredet. <a href="http://www.webcritics.de/page/reviews.php5?id=1866">Weiter lesen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wirtschaftsgeschichte.net/?feed=rss2&amp;p=54</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
